Kunst als Exil Nr. 4: Die Kinder aus Nummer 67
Eine Lesung im Rahmen von ZÜRICH LIEST aus dem Roman von Lisa Tetzner.
So.
25. Oktober 2026
11.00 Uhr – 12.00 Uhr
Berlin in den frühen 1930er-Jahren: Trotz Not, Arbeitslosigkeit und
dem aufkommenden Nationalsozialismus hält die Kinderbande aus dem
Mietshaus Nr. 67 fest zusammen. Ensemblemitglied Lev Friedmann liest aus
dem ersten Band von Lisa Tetzners erfolgreicher und im Schweizer Exil
geschriebener Kinderbuchreihe.
MIT: Lev Friedmann
Eine Ausgabe von KUNST ALS EXIL des JUNGEN SCHAUSPIELHAUS.
Das Schauspielhaus Zürich hat eine schillernde Geschichte. Wesentlich an
ihr mitgeschrieben haben jene deutsche Künstler*innen, die in den
1930er- und 40er-Jahren in Zürich Zuflucht gefunden haben. Und jene
couragierten Menschen wie der damalige Direktor Ferdinand Rieser und der
Dramaturg Kurt Hirschfeld, die sie ans Schauspielhaus holten – meist
unter schwierigsten Umständen und gegen den Widerstand bedeutender Teile
der Stadtgesellschaft. KUNST ALS EXIL ist ihrem Andenken gewidmet,
ihren Biografien und Werken. Aber auch ihren Nachkommen: den
Künstler*innen, die heute im Schweizer Exil leben und arbeiten.
Inwiefern verbindet die Erfahrung des Exils über die Zeiten hinweg? Und
wie beeinflusst sie das künstlerische Schaffen?
Künstler*innen/Leitung
Rämistrasse 32, 8001 Zürich
JUNGES SCHAUSPIELHAUS
SpracheHochdeutsch
Kosten
Vollpreis: CHF 20.00
Kinder, Schüler*innen, Legi: CHF 10.00
Rämistrasse 32, 8001 Zürich