Dubadur - "Kinderkonzert"
Sa.
12. September 2026
14.00 Uhr – 15.00 Uhr
turbolino Gastspiel – Dubadur «Kinderkonzert»
Mit dem Album «Quatsch mit Sauce» hat der frischgebackene Kinderliedermacher Dubadur, 20 neue Kinderlieder veröffentlicht. Die mal rockig, mal Reggae, mal schräg und witzig, in eingängigen Melodien und meist in Mundart gesungen daherkommen und zum Mitsingen, Nachdenken und Tanzen animieren.
Die meisten seiner Lieder, hatte er einst seiner Tochter geschrieben und vorgesungen, als sie noch klein war. Da geht es um den vielbeschäftigten Papi, auf den sehnsüchtig gewartet wird, die rüstige Oma, die den Rock n`Roll im Blut hat, den Papagei der seine Freiheit wiedererlangt, die verschiedenen Töne, die im Tierpark Langenberg zu hören sind, oder die Föhre, die als Rückzugs- und Kraftort beklettert und besungen wird.
Hinter dem Künstlernamen steht der Lachtrainer, Atemtherapeut und freischaffende Künstler Christian Hablützel, welcher die Lieder schreibt, komponiert und als Dubadur mit Gesang und Gitarre interpretiert. Neu sind Werner Pfiffner am Elektro Bass und Nicole Aravena am Schlagzeug / Percussion dazu gekommen, die den Songs den würzigen Groove und tragenden Rhythmus verleihen.
Dubadur`s Vorgeschichte…
Als seine Tochter noch klein war, hatte Christian mit ihr die Kinderlieder von Linard Bardill auf und ab gesungen und viele Kinderkonzerte besucht. Als festes Einschlafritual sang er seiner Tochter jeden Abend Linards Lied „Luege was de Mond so macht“ vor. Bis er eines Tages die Idee hatte, ein eigenes Gutenacht-Lied für seine Tochter zu schreiben. Es entstand das Lied „Schlaf i“ und bald darauf folgten weitere Lieder, die er seiner Tochter widmete und auch deren aktuelle Welt widerspiegelte: „Die Fee, die sie beschützt und die sie nur selbst sehen konnte, über die Biber, die sie damals im Gehege vom Sihlwald regelmässig besuchten, oder ganz wichtig: die Schokolade, für die es immer genug Platz im Magen gab….“
Als Christian`s Tochter ins schulpflichtige Alter kam, konnte sie Abends nicht mehr zur Biodisco des Vaters tanzen gehen, weil es unter der Woche zu spät wurde. So organisierte Christian kurzerhand, alle 3 Monate eine „Kinderdisco“ die am Mittwochnachmittag im Volkshaus stattfand. Dort spielte er manchmal zu Beginn der Veranstaltung eines seiner Lieder mit der Gitarre vor, um diese bei den Kindern zu testen.
Schon bevor er Vater wurde, hatte er Songs für seine damalige Spass- und Kunstfigur „Fredy Chnorz“ geschrieben, mit der er sich am Eurovision Song Contest beworben und ein Album mit dem neuen Genre „Schmupo“ (Schmunzelpop) herausgebracht hatte. Heute spielt seine Tochter selbst Gitarre und schreibt bereits eigene Lieder. Wer weiss, vielleicht stehen sie eines Tages gemeinsam auf der Bühne.
Dubadur
SpracheMundart
Kosten
Erwachsene : CHF 20.00
Kinder: CHF 10.00
Josackerweg 2a, 8135 Langnau am Albis